Willy Brandt - * 18.12.1913 † 8.10.1992.
In diesen Tagen wäre Willy Brandt 100 Jahre geworden. In der Presse und anderswo finden sich zahlreiche Berichte und Würdigungen.
Auch die FES OnlineAkademie gedenkt des großen Politikers, Staatsmanns und Menschens - und hat deswegen eine kleine Bilderstrecke aus seinem Leben zusammengestellt.
Am Schluss sind ein paar Hinweise zur Vertiefung beigefügt.
Zur Seite der Friedrich Ebert Stiftung kommen Sie hier.
Wenn es in der öffentlichen Berichterstattung um die Energiewende geht, sorgt meist die Diskussion über steigende Energiekosten für aufgeheizte Stimmung. Dabei können bereits wenige Zahlen und Fakten helfen, die Gemüter abzukühlen. Nüchtern betrachtet besteht zwischen den realen Kosten der Energiewende und dem Strompreisanstieg lediglich ein vager Zusammenhang.
mehr Informationen auf der Homepage des Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg:http://energiewende.baden-wuerttemberg.de/de/e-und-wir/vorteile-der-energiewende/teil-1-stromkosten-unter-der-lupe/
Die SPD-Fraktion anerkennt mit großer Hochachtung den immensen Aufwand und das Herzblut, das die Kressbronner Einwender in die Erarbeitung ihrer Einwendungen/Anregungen gesteckt haben.
Diese Anregungen haben sehr viel zur Verbesserung des Bebauungsplans beigetragen, weil sie viele neue Aspekte und Blickwinkel mit eingebracht haben. Es ist daher nur recht und billig, dass die Einwendungen zumindest 1x öffentlich behandelt werden, auch wenn die höchste Anerkennung im vorliegenden Abwägungsvorschlag das lapidare „die Anregungen werden zur Kenntnis genommen“ ist. Das wird aber meist wieder durch „es erfolgt keine Planänderung“ relativiert.
Wir sehen 3 Gründe, dem Durchführungsvertrag heute nicht zuzustimmen.
Ungeachtet der in den letzten Tagen aufkommenden Berichte über einen möglichen neuen Investor und der möglicherweise zweifelhaften Geschäftspraktiken des jetzigen, sprechen für uns folgende Punkte gegen die Zustimmung.
Zum Einen haben wir keine belastbare Bestätigung, dass der Investor finanziell in der Lage ist, den Durchführungsvertrag zu erfüllen. Dies ist ein elementarer Baustein, um auf dem Bodangelände eine Bauruine zu verhindern. Dies war auch der Verwaltung bisher immer sehr wichtig und wir verstehen nicht, warum sie es nun nicht mehr vor der Unterschrift einfordert.
Der Kreisvorstand der SPD-Bodenseekreis stellt fest, dass die Verbesserung der Verkehrssituation und vor allem der weitere Ausbau der B31 im Kreisgebiet für die Einwohner ein Anliegen höchster Priorität ist. Der derzeit prekäre Zustand wird von Jahr zu Jahr unerträglicher, weil das Verkehrsaufkommen vor allem im Schwerverkehr ständig zunimmt und besonders zur Reisezeit die Kapazitätsgrenzen längst überschritten sind. Die Folgen sind ständige Staus mit nicht mehr planbaren, immer längeren Fahrzeiten bei Bussen und Individualverkehr, unzumutbare Umweltbelastungen durch Ausweichverkehr, Abgase und Lärm und die damit verbundenen Verluste bei Wirtschaft und Lebensqualität und eine hohe Unfallhäufigkeit, wie sie für unsere Tourismusregion nicht hinnehmbar sind. Der SPD-Kreisverband hat deswegen zusammen mit den SPD-Ortsvereinen die hier dargestellte Position mit eigenen Lösungsansätzen und Vorschlägen erarbeitet.