Ist es die Aufgabe eines Schulleiters, eine der angebotenen Schulformen zu diffamieren, sich in der Öffentlichkeit den Kropf zu leeren und die Eltern in Markdorf und Salem zu verunsichern? Der scheidende Realschulleiter am BZM - erklärtermaßen ein Gegner der Gemeinschaftsschule - kommt wohl mit seinem Ruhestand nicht klar und will noch einmal ordentlich Stimmung machen. Zu diesem Schluss kommen die Mitglieder des Vorstandes der SPD Bodenseekreis.
Der Rote Seehas Ausgabe 164 ist online und kann heruntergeladen werden.
Am Donnerstag, 20. August wird sich Dieter Stauber (SPD-Landtagskandidat) am Kiosk des Landesteges den Uferbereich anschauen, in dem die Uferrenaturierung geplant ist. Neben einem persönlichen Eindruck der örtlichen Gegebenheiten möchte sich Stauber über die Aspekte informieren, die es im Zusammenhang mit dieser Maßnahme zu gewichten gilt. Im Rahmen seiner Dialog-Tour lädt Stauber – der auch Kreisrat im Bodenseekreis ist – die Bürger dazu ein.
Mit Dialogkarten wird er den Menschen in Kressbronn zudem ein Angebot machen, ihre Meinung zu sagen und Wünsche direkt an die Landes-Partei zu adressieren.
Ab 18.30 Uhr freut sich Stauber auf den Dialog im Restaurant „Kretzergrund“ im Uferweg.
Bereits am Vormittag führt Stauber ein Gespräch mit Bürgermeister Enzensperger, um sich über Kressbronn zu informieren. Anschließend besichtigt er die Firma „ifm“.
von Britta Baier erschienen am 30.07.2015 Schwäbische Zeitung online
Regierungspräsidium Tübingen stellt Gemeinderäten und Bürgern Pläne zur Uferrenaturierung vor
Kressbronn sz Rappelvoll ist der Sitzungssaal am Mittwochabend im Kressbronner Rathaus gewesen – die Stühle reichten bei Weitem nicht aus, sodass viele Kressbronner stehen oder auf dem Boden sitzen mussten. Worum ging’s? Das Regierungspräsidium Tübingen hat in einer Sondersitzung des Gemeinderats zur Uferrenaturierung die aktualisierte Planung vorgestellt. Doch nicht bei allen Räten kamen die Vorträge der Fachleute des Regierungspräsidiums, Landratsamt, Landschaftsplaner und Seenforschungsinstitut Langenargen gut an. Da es sich um eine reine Informationsveranstaltung handelte, gab es am Ende keinen Beschluss – aber eine emotionale Diskussion.